Tapes ’n Tapes: The Loon

In klassischer Indie-Rock Manier, wie man sie aus den 80er- und 90er Jahren von Bands wie den Pixies, Pavement oder Shrimp Boat kennt, schmeißen Tapes ’n Tapes harsche Gitarrenparts, popige Melodien und wohlportionierte Americana-Häppchen in einen Topf und rühren schwungvoll um. Heiter bis wolkig, Ballade bis Gitarrenwand, laut und leise sind die Pole, zwischen denen sich die vier aus Minneapolis tummeln.

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Mit ihrem selbst produzierten Debüt haben sie bereits im letzten Jahr Furore gemacht und im Eigenvertrieb 10.000 Einheiten verkauft. Das Werk wird nun endlich durch XL Recordings allgemein zugänglich gemacht. Sie könnten die neuen Indie-Stars aus Übersee werden.
(XL Recordings / Beggars Group, VÖ: 18.8.)

Zuerst erschienen in Kölner Illustrierte 08/06

Kiriko Nananan: Blue

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Schwebend

Kiriko Nananan, die 1993 mit „Hole!“ im Underground-Manga-Magazin „Garo“ debütierte, hat schon diverse Alben veröffentlicht, im deutschsprachigen Raum ist sie allerdings noch relativ unbekannt. Zu eigentümlich ist ihr Stil, als dass sie im Manga-Strom der großen Verlage mit an die Oberfläche hätte gespült werden können. Ihre Geschichte „Blue“, die im Januar 2005 auch in der Manga-Folge der „Comix“-Reihe auf Arte vorgestellt wurde, ist nun endlich in der deutschen Übersetzung erhältlich …

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Das digitale Kino – Was wird sich ändern?

Digital ist fast überall – auch beim Film. Nur der klassische Kinobetrieb läuft fast immer noch wie vor hundert Jahren mittels fotochemischen Films und eines herkömmlichen Projektors ab. Doch das digitale Kino kommt und das Gerangel um die besten Plätze ist im vollen Gang…
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Zuerst erschienen in Filmstart 7/06