Verwahrlosung

Die Geschichte klingt exakt wie aus dem Drehbuch zu „Nobody Knows“ des japanischen Regisseurs Hirokazu Kore-eda. Man kann zwar nicht sagen: ‚Wenn die Wirklichkeit die Kunst einholt‘, denn der Film beruhte schon auf einem tatsächlichen Fall – allerdings ereignete der sich in Japan. Wenn sich dann soetwas in Deutschland ereignet, ist es aber doch etwas schockierender. Irgendwie denkt man ja immer noch in vielen Dingen, dass das so hier nicht möglich sei. Verwahrlosung gibts hierzulande aber natürlich auch, und wird es immer häufiger geben. Böses denkt, wer einen Zusammenhang zum Abbau des sozialen Netzes sieht … 

2 Antworten auf „Verwahrlosung“

  1. Und es geht gleich weiter mit dieser Nachricht. Wie wär’s mal damit lieber Herr Staat: Nicht jammern, dass es zuwenige Kinder gibt, sondern erstmal dafür Sorge tragen, dass die, die da sind, vernünftig versorgt werden können (file auch unter KiTa-Mangel).

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