„Hector Umbra“ von Uli Oesterle

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Uli Oesterles „Hector Umbra“ hat lange auf sich warten lassen … Jetzt ist die über 200 Seiten starke, komplett in Farbe gehaltene Saga um den Münchener Thirtysomething abgeschlossen. Als Hectors Kumpel DJ Osaka verschwindet, entfaltet sich vor Hector Umbra ein psychotischer Angriff auf die Hirne der bayerischen Hauptstadt. Oesterle vereint Szene-Realismus mit Fantasy-Spuk, und ihm gelingt damit eine so überraschende wie fesselnde Geschichte, die in den kantigen, entfernt an Expressionsimus erinnernden Zeichungen eine adäquate Umsetzung erfahren hat. Caligari in bunt.
(Carlsen)