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		<title>&#8220;My Week with Marilyn&#8221; von Simon Curtis</title>
		<description><![CDATA[Marilyn Monroe – das ist längst keine Person mehr. Marilyn Monroe ist ein Mythos, eine Legende, eine Ikone. Und wahrscheinlich war Marilyn Monroe nie etwas anderes als das. Und doch gab es dahinter dieses 1926 geborene biologische Wesen, das aussah wie die Marilyn Monroe, die in unserem kollektiven Gedächtnis eingeschrieben ist &#8230; Dieses Wesen hieß [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-04-18/my-week-with-marilyn-von-simon-curtis/</link>
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		<title>„Barbara“ von Christian Petzold</title>
		<description><![CDATA[Man ist richtig erstaunt, als Nina Hoss auf der Pressekonferenz nach der Vorführung von „Barbara“ im Wettbewerb der Berlinale lächelt. So abwegig erscheint einem diese Mimik in ihrem Gesicht, nachdem man Christian Petzolds jüngsten Film gesehen hat. Viel zu lächeln hatte sie auch in den vier vorangegangenen Filmen, die sie mit dem Regisseur bereits gedreht [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-03-06/%e2%80%9ebarbara%e2%80%9c-von-christian-petzold/</link>
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		<title>&#8220;König des Comics: Ralf König&#8221; von Rosa von Praunheim (Interview)</title>
		<description><![CDATA[Ralf Königs Knollennasen sind berühmt. Der Kölner Comiczeichner hat nicht nur unglaublich viele Comics – auch „abendfüllende“ – gemacht, sie wurden auch mehrfach verfilmt und in etliche Sprachen übersetzt. Dabei hat er nie seine Perspektive aus und auf die Schwulenkultur verloren. Überfällig, dass sich Schwulen-Ikone Rosa von Praunheim der Comic-Ikone annimmt. Praunheims Dokumentarfilm stellt den [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-02-28/konig-des-comics-ralf-konig-von-rosa-von-praunheim-interview/</link>
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		<title>„Shame“ von Steve McQueen</title>
		<description><![CDATA[Mit dem Begriff der Promiskuität ist Brandons (Michael Fassbender) Leben ausreichend charakterisiert. Das macht Regisseur Steve McQueen bereits in den ersten Filmminuten mit einer Montage deutlich: Wir sehen die immer gleichen Rituale des morgendlichen Aufstehens, nur die Frau ist stets eine andere. Was anfänglich wie das Leben eines coolen Womanizers aussieht, entfaltet schnell seine zwanghafte [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-02-27/%e2%80%9eshame%e2%80%9c-von-steve-mcqueen/</link>
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		<title>„Young Adult“ von Jason Reitman</title>
		<description><![CDATA[Ein Hochhausappartement, darin eine toll aussehende Frau Ende 30, die eine erfolgreiche Autorin ist: Das klingt nach einem guten Leben. Trotz dieser Eckdaten machen schon die ersten Szenen des neuen Films von Jason Reitman („Juno“, „Up in the Air“) in jeder Einstellung klar, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Erstens: Die Sonne scheint nicht [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-02-20/%e2%80%9eyoung-adult%e2%80%9c-von-jason-reitman/</link>
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		<title>&#8220;Erlebniskino nicht auf dem Laptop&#8221;:Kinokongress: &#8220;Das Kino von morgen&#8221;</title>
		<description><![CDATA[Die drei Panels des auf Anhieb gut besuchten NRW Kinokongresses am 16.11.2011 zum Thema &#8220;Das Kino von Morgen&#8221; widmeten sich den Programminhalten, dem Publikum und speziellen Kinokonzepten. „Was kommt nach der Digitalisierung?“, lautete dann auch die Frage der ersten Diskussionsrunde. Weiterlesen im E-Paper, Seite 22]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-02-07/erlebniskino-gibts-nicht-auf-dem-laptop-nrw-kinokongress-das-kino-von-morgen/</link>
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		<title>&#8220;Die Summe meiner einzelnen Teile&#8221; von Hans Weingartner (Interview)</title>
		<description><![CDATA[Martin will nach seinem psychischen Zusammenbruch voller Hoffnung zu seinem alten Leben zurückkehren. Doch der Job ist weg, die Freundin auch und mit ihr die Wohnung. Es folgen Alkoholsucht und schließlich Obdachlosigkeit. Erst als er einen 10jährigen Russen auf der Straße trifft, hat er neue Hoffnung. Mit ihm baut er eine Hütte im Wald und [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-02-01/die-summe-meiner-einzelnen-teile-von-hans-weingartner-interview/</link>
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		<title>„Drive“ von Nicolas Winding Refn</title>
		<description><![CDATA[Ein Mann ohne Eigenschaften: der namenlose Fahrer (Ryan Gosling) ist ein cooler Profi. Nur wenige Sätze kommen über seine Lippen, sein Gesicht lässt stets ein mehrdeutiges Lächeln erahnen. Tagsüber macht er als Stuntman hinter dem Lenkrad, was der Regisseur von ihm verlangt. Nachts sorgt er als Fluchtfahrer dafür, dass Gangster der Polizei entwischen. Tags wie [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-01-25/%e2%80%9edrive%e2%80%9c-von-nicolas-winding-refn/</link>
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		<title>„The Artist“ von Michel Hazanavicius</title>
		<description><![CDATA[1927 in Hollywood: George Valentin (Jean Dujardin) ist ein umjubelter Hollywoodstar und Schwarm der Frauen. Er sieht gut aus und hat Charme, doch der Ruhm hat auch seine Eitelkeit geweckt, gerne düpiert er seine Schauspielkolleginnen oder den Regisseur. Eines Tages trifft er per Zufall auf Peppy Miller (Bérénice Bejo). Sie ist zwar wie so viele [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-01-23/%e2%80%9ethe-artist%e2%80%9c-von-michel-hazanavicius/</link>
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		<title>&#8220;Die Ausbildung&#8221; von Dirk Lütter (Interview)</title>
		<description><![CDATA[Ein Jugenddrama – nicht über Revolte, sondern über das schleichende Gift der Anpassung: Mit seinen tristen Farben erinnert Lütters Kinodebüt an zwei ganz unterschiedliche Beobachtungen von Büroalltag. Lars von Triers „The Boss of it all“ und die Fernsehserie „Stromberg“. Deren Humor sucht man hier allerdings vergeblich: „Die Ausbildung“ ist visuell wie narrativ streng. Die Beobachtungen [...]]]></description>
		<link>http://tiefkultur.de/2012-01-10/die-ausbildung-von-dirk-lutter-interview/</link>
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