Julian Voloj, Claudia Ahlering: „Marlene Dietrich – Augenblicke eines Lebens“

Im Verlag Knesebeck ist eine Comic-Biografie erschienen, die sich dem international bekanntesten Star widmet, den das deutsche Kino hervorgebracht hat: Marlene Dietrich. Das Leben der vor rund 120 Jahren, am 27.12.1901, geborenen Schauspielerin, die nach ihrem Wechsel nach Hollywood zu einer Ikone des Kinos der „Goldenen Ära“ wurde, wird darin als subjektiver Rückblick der alten Dietrich aufgerollt …
Hier geht es zum vollständigen Text für den Filmdienst (abopflichtig).

Kino und Corona VI

Kino und Corona Teil VI: Fast alle Kinos haben wieder geöffnet. In Köln kann man sich sogar über zwei neue Kinosäle freuen. Martin Roelly, Theaterleiter des Odeon Kinos, berichtet von Lockdown-Aktionen und Umbauarbeiten für einen dritten Saal. Dirk Steinkühler, Betreiber des nach fünf Jahren wiedereröffneten Filmhaus Kinos freut sich über die abgeschlossene Sanierung des Filmhaus Köln:

Gespräch mit Dieter Kosslick

Am 21. April habe ich als Programmleiter der filmsociety im Kunstsalon auf Einladung der Stadtbibliothek Köln ein einstündiges Gespräch mit Dieter Kosslick geführt. Anlässlich der Veröffentlichung seiner Autobiografie „Immer auf dem Teppich bleiben“ haben wir über seine beruflichen Stationen in Hamburg und NRW bei der Filmförderung und als Leiter der Berlinale, die magischen Momente des Kinos und auch die (grüne) Zukunft des Kinos gesprochen:

Gespräch mit Anke Engelke

Am 10.1.2021 habe ich für Mitglieder des Kunstsalon, aber auch ein größeres interessiertes Publikum im Rahmen der monatlichen Reihe Jour Fixe des Kunstsalon für die filmsociety ein eineinhalbstündiges Live-Gespräch mit Anke Engelke per Zoom-Konferenz geführt. Dabei haben wir über ihre aktuellen Arbeiten von der ARD-Filmreihe „Tödliche Gemeimnisse“ über die Netflix-Serie „Das letzte Wort“ und die Amazon-Serie „Deutschland 89“ bis zur TV-Doku „Unsere Väter“, aber auch die Arbeit an neuen Projekten wie die Komödie „Der Onkel“, das Drama „Mein Sohn“ oder das experimentelle, dokumentarische Format „Mütter“ gesprochen. Arbeiten während der Pandemie und Humor, z.B. auch als Gegenstand ihrer Gast-Professur an der Kunsthochschule für Medien Köln, waren ebenfalls Themen des spannenden und kurzweiligen Gesprächs, das viele Einblicke in Anke Engelkes Arbeit bot.

Foto: Jeanne Degraa

Kino und Corona Teil 5

Der fünfte Film meiner kleinen filmischen Interviewreihe zu der Frage, wie die Film- und Kinobranche die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verkraftet, widmet sich den Problemen der Kinobetreiber, Festivalmacher und Filmverleiher. Meine Gesprächspartner sind Dirk Steinkühler (Filmpalette Köln und Kino Gesellschaft Köln) sowie Joachim Kühn (Filmpalette Köln und Real Fiction Filmverleih):

Kino und Corona Teil 4

Der vierte Film meiner kleinen filmischen Interviewreihe zu der Frage, wie die Film- und Kinobranche die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verkraftet, widmet sich den Problemen für die freie Filmszene. Meine Gesprächspartnerin ist Sonja Hofmann vom Filmbüro NW:

Kino und Corona Teil 3

Der dritte Film meiner kleinen filmischen Interviewreihe zu der Frage, wie die Film- und Kinobranche die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verkraftet, widmet sich der Frage, wie die Kinos und die Festivals in der Krise von städtischer Seite unterstütz werden. Mein Gesprächspartner ist Till Kniola, Referent für Popkultur und Filmkultur im Kulturamt der Stadt Köln:

Kino und Corona Teil 2

Der zweite Film meiner kleinen filmischen Interviewreihe zu der Frage, wie die Film- und Kinobranche die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verkraftet, widmet sich den Problemen der Kinobetreiber. Meine Gesprächspartner sind Martin Roelly, Theaterleiter des Odeon kinos in Köln und Christian Schmalz, Geschäftsführer des Off Broadway und des Weisshaus Kinos in Köln. Alle drei Kinos sind regelmäßig Veranstaltungsorte der Previews der filmsociety:

Kino und Corona Teil 1

Was tun, in Zeiten der Pandemie, wenn man als Programmleiter einer Filmreihe mit Previews und Filmgesprächen keine realen Veranstaltungen mehr planen und durchführen kann? Wie so viele in den digitalen Raum gehen. Aber nicht nur mit Veranstaltungen (z.B. Gesprächen mit Anke Engelke oder Dieter Kosslick), sondern mit Hintergrundinformationen zur Lage der Filmbranche – und das in Filmform, auch wenn man sich die handwerklichen Mittel (für alle als work in progress sichtbar) erst peu à peu aneignen muss.
Der erste Film meiner kleinen filmischen Interviewreihe zu der Frage, wie die Film- und Kinobranche die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verkraftet, widmet sich den Problemen der Filmemacher. Meine Gesprächspartner sind die Filmemacher Andreas Dresen – mein letzter Gast als Programmleiter der filmsociety im Kunstsalon vor dem ersten Lockdown – und Christian Petzold – der erste Gast der filmsociety nach dem ersten Lockdown:

Chaplin Comic-Biografie:
„Charlie Chaplin – Ein Leben für den Film“


 
Charles Chaplin war 88 Jahre alt, als er an Weihnachten 1977 in der Schweiz starb. Ein langes, intensives und wechselreiches Leben lag hinter dem weltberühmten Komiker, der als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Komponist und sogar Editor seiner Filme gewirkt hatte. Ein solches Leben und Werk angemessen Revue passieren zu lassen, ist kein leichtes Unterfangen. Einige haben das schon versucht, darunter Chaplin selbst …

Hier geht es zum vollständigen Text für den filmdienst

Hasardeur der Filmkunst:
„Enfant Terrible“ von Oskar Roehler

 
„Rainer, das wäre dann aber ein Achsensprung“, warnt der Kameramann. Aber Rainer scheißt auf Achsensprünge, genau wie sein Vorbild Jean-Luc Godard. Regeln interessieren ihn generell nicht. Mit Regelbrüchen sind sowohl Godard als auch Rainer Werner Fassbinder zu bedeutenden Protagonisten der Filmgeschichte geworden. Fassbinder, den man leicht auch den bedeutendsten deutschen Filmemacher nennen kann, war ein Autodidakt, der mit 16 Jahren die Schule abbrach und anfing, zu schreiben.

Hier geht es zum vollständigen Text für choices

Filmgespräch mit Anja Uhland,
Co-Produzentin von „Mustang“


 
Für die internationale filmschule köln (ifs) durfte ich am 9. September 2020 in der Reihe „20 Jahre ifs: Alumni im Fokus“ nach dem Streaming von Deniz Gamze Ergüvens Oscar-nominierten Film „Mustang“ mit der Co-Produzentin Anja Uhland über die Entstehung des Films und die aufregende Zeit rund um die Oscar-Nominierung sprechen.

Hier geht es zum kleinen Nachbericht der ifs.

filmsociety-Preview von „Undine“ und
Gespräch mit Regisseur Christian Petzold


 
Am 28. Juni 2020 fand die filmsociety-Preview von Christian Petzolds neuem Film „Undine“ im Kölner Weisshaus Kino statt, die wegen der Pandemie vom 22.3. auf den Sommer verlegt werden musste. Im Anschluss an den Film habe ich mit Regisseur Christian Petzold über das Berliner Wasser-Märchen, die dahinter stehende Mythologie, die Bezüge zu anderen Filmen, zu Berlin und die Arbeit mit den beiden Hauptdarsteller*innen Paula Beer und Franz Rogowski gesprochen.

George Takei: „They called us enemy“


 
George Takei, der Darsteller des Lieutenant Sulu aus der „Raumschiff Enterprise“-Serie, verbrachte seine Kindheit in einem Internierungslager für japanisch-stämmige US-Amerikaner. In einem autobiografisch inspirierten Comic, der kürzlich in deutscher Übersetzung erschienen ist, erzählt er von seinen bitteren Erfahrungen mit Rassismus im eigenen Land.
Hier geht es zum vollständigen Text für den filmdienst

Berlinale Rundgang 2020

Auch wenn man in all den Jahren Ermüdungserscheinungen verspüren könnte: Gleich zwei gute Gründe gibt es in 2020, wieder nach Berlin zu fahren: Zum einen steht mit der 70. Ausgabe ein Jubiläum an. Zum anderen ist es nach fast zwei Dekaden unter der Leitung von Dieter Kosslick die erste Ausgabe des einzigen deutschen A-Filmfestivals under der neuen, gemeinsamen Leitung von Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek und dem Künstlerischen Leiter Carlo Chatrian, der ehemalige Leiter der Filmfestspiele in Locarno …
 
Hier findet man den mit über 30.000 Zeichen etwas lang gewordenen, vollständigen Text für das Kaput-Magazin.