Schließlich hat sich kein Geringerer als Martin Scorsese des Themas annehmen müssen – wenn’s kein anderer macht:

Bob Dylans Aufstieg vom Folk-Sänger der Gegenkultur und Bürgerrechtsbewegung der frühen 60er Jahre zu einem der bedeutendsten Musiker der Popgeschichte. Scorsese erzählt in „No Direction Home“ über 200 Minuten mittels Originalaufnahmen und Interviews von Weggefährten und Dylan selbst den Aufstieg und endet bereits mit dem legendären Newcastle-Auftritt von 1966, wo Bob Dylan die E-Gitarre einstöpselt und vom Publikum beschimpft wird. Doch ging’s erst richtig los… Inklusive zahlreicher Konzertmitschnitte von 1963-66.
(Paramount, VÖ: 10.11.2005)
Zuerst erschienen in Kölner Illustrierte 11/05

