„Rampokan“ vom Niederländer Peter van Dongen spielt in den Wirren nach dem Zweiten Weltkrieg …Das Ende der Kolonialzeit in Indonesien steht kurz bevor: 1946 kehrt der auf Java geborene Niederländer Johan in seine alte Heimat zurück, um gegen die Rebellen zu kämpfen. Sein kolonialer Auftrag und seine ehrliche Liebe zum Land werden allmählich zum Widerspruch und Johan gerät zwischen die Fronten. Van Dongen führt den Ligne-Claire-Stil mit historischem Detailreichtum und ausgefeilter visueller Erzähltechnik zur Perfektion. Der abschliessende zweite Band erscheint Ende des Jahres.
Zuerst erschienen in Strapazin 92 / September 08


