„Fuck“ von Chester Brown

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Chester Browns „Fuck“, Anfang der 90er Jahre als Serie entstanden, gehört neben Daniel Clowes “Ghost World”, Charles Burns’ „Black Hole“ und dem „Love & Rockets“-Cosmos der Hernandez Brüder sicher du den einflussreichsten Graphic Novels über die Adoleszenz … Mit leichtem Tonfall, aber ohne Scham vor den privatesten Gefühlen schildert er pubertäre Unsicherheiten, Peinlichkeiten und Dummheiten. Eine herausragende Besonderheit von „Fuck“ ist die lockere Anordnung der Panels, die gezielt Momente betont oder zeitlich verlängert. Die Buchausgabe der Serie ist nun erstmals in einer deutschen Übersetzung erhältlich. (Reprodukt)