Ein schwieriges Verhältnis: Comic und Film

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Jeden Monat kommen neue Comic-Verfilmungen aus Hollywood in die Kinos. Kein Wunder, möchte man blauäugig als Comic-Leser meinen. Die ständig steigende Zahl und die künstlerischen Höhenflüge von ernsthaften Comic-Romanen, so genannten Graphic Novels, sind inzwischen unübersehbar und längst im Feuilleton und den Buchhandlungen angekommen … Doch die meisten Comic-Verfilmungen bedienen sich nur der guten alten Superhelden aus dem Mainstream … lesen

(Bild: Comic „Whiteout – Melt“ / Cross Cult)

„Happy-Go-Lucky“ von Mike Leigh

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Happy-Go-Lucky – das heißt so viel wie sorglos, unbeschwert, unbekümmert. Mit diesen Attributen ist der Charakter der Protagonistin in Mike Leighs neuem Film zunächst hinreichend umschrieben. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass die gutherzige Poppy etwas enervierend sein kann … lesen

(Bundesstart: 3.7.2008)

„Paranoid Park“ von Gus van Sant

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Es ist gleichermaßen erstaunlich wie beeindruckend, mit welcher Konsequenz sich Gus van Sant nach großen kommerziellen Erfolgen wie „To die for“ mit Nicole Kidman, „Good Will Hunting“ mit Robin Williams oder „Finding Forrester“ mit Sean Connery in den letzten Jahren den ökonomischen Zwängen wieder entzogen hat … lesen

(Bundesstart: 19.6.2008)

„Julia“ von Erick Zonca

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Julia ist Alkoholikerin. Als ihr eine Frau einen Deal vorschlägt, verspricht das viel Geld: Sie soll einen kleinen Jungen entführen. Der Herausforderung ist sie allerdings überhaupt nicht gewachsen … lesen 

(Bundesstart: 19.6.2008)