„Die sechs Schüsse von Philadelphia“ von Ulrich Scheel

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„Die sechs Schüsse von Philadelphia“ wirkt zunächst wie ein Bilderbuch …Das mag an den Aquarellzeichnungen liegen und daran, dass es keine Panels gibt, sondern die Bilder auf den Seiten ohne Rahmen kombiniert werden. Sprechblasen im eigentlichen Sinn gibt es auch nicht, sondern ebenfalls ungerahmte Texte. Und: Ulrich Scheels Bildergeschichte ist ein Jugenddrama. Aber die Kindheitserinnerungen aus der DDR haben schließlich doch einen Dreh, der für Kinder nicht wirklich geeignet wäre. Eine tragische Geschichte, unkonventionell erzählt.
(avant-verlag)