Nach seinem Tod wurde die Familie mit Briefen und E-Mails überhäuft, wurden Graffitis an Wände gesprüht und Plattenketten wie HMV und Virgin hielten Gedenkminuten ab oder spielten sein Lieblingslied „Teenage Kicks“ von den Undertones. Als er die Hälfte seiner Memoiren fertig gestellt hatte, erlag er 2004 einem Herzschlag.

Der zweite Teil von „John Peel – Memoiren des einflussreichsten DJ’s der Welt“ (Rogner & Bernhard) stammt daher von seiner Frau Sheila und seinen vier Kindern. Munter in Erinnerungen hin und her springend, erzählen sie liebevoll, humorvoll und sehr rührend von einem einzigartigen Menschen, seiner Liebe zur Musik und seinen kleinen Macken.

