Tiefkultur auf serbisch

Hier nun passend zu meinen arabischen Kommentaren zum deutschen Kino der Gegenwart meine serbische Meinung zu dem Dokumentarfilm „The Dixie Chicks“. Ist schon was älter, habe den Text aber bislang nicht finden können, weil ich immer nach ‚Filmkritiker Christian Meyer‘, und nicht nach ‚Filmski kritičar, Kristijan Majer‘ gesucht habe (s. Ende dritter Absatz). Wie dumm von mir! Wen meine ‚deutsche‘ Meinung zum Film interessiert, den lenke ich gerne noch hierhin.

Tiefkultur auf arabisch

Ich hatte letztens die Ehre, der Deutschen Welle ein paar Fragen zu beantworten. Wer Interesse hat, kann hier meine Einschätzung zum deutschen Film der Gegenwart lesen – auf arabisch! Sieht doch ganz hübsch aus ….   

„Yella“ von Christian Petzold

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Yella entflieht ihrem alten Leben: ihrem Ehemann Ben, der Insolvenz der gemeinsamen Firma, der Trostlosigkeit der Provinz in Ostdeutschland. Sie tritt einen neuen Job in der Glück verheißenden Finanzwelt im Westen der Republik an und träumt dort einen kühlen Traum von Liebe und Geld …

Verglast, aber undurchsichtig

Christian Petzold bedient sich für seinen neuen Film zweier sehr unterschiedlicher Vorlagen: Zum einen zitiert er maßgeblich den außergewöhnlichen Horrorfilmklassiker „Carnival of Souls“ von Herk Harvey aus dem Jahr 1962. Zum anderen orientiert er sich an den Ergebnissen von Harun Farockis Dokumentarfilm „Nicht ohne Risiko“ von 2004, der sich dem Risikokapital widmet … lesen

(Bundesstart: 13.9.2007)

Zuerst erschienen in choices 9/07

„Dummer Junge“ von Lionel Baier

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Loic lebt in der Provinz der französischsprachigen Schweiz und arbeitet in einer Schokoladenfabrik. Seinen drögen Alltag würzt er mit Wochenendtrips nach Lausanne, wo er Jungsbekanntschaften aus dem Internet trifft. Persönlicher Austausch beschränkt sich dabei allerdings auf Körperflüssigkeiten … lesen

(Bundesstart: 10.5.2006/in Köln erst jetzt …)

Zuerst erschienen in choices 8/07

„Hannah“ von Erica von Moeller

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Hannah ist straight und hat ihren Alltag gut durchorganisiert. Dass sie damit Probleme kompensiert und vor zwischenmenschlicher Nähe flüchtet, macht einem der Film schon in den ersten fünf Minuten unmissverständlich klar … lesen

(Bundesstart: 6.9.2007)

Zuerst erschienen in Filmstart 8/09

Das ewige weiß

Hoffentlich nicht ewig, aber zur Zeit gehen leider sämtliche Links zu meinen Filmkritiken aus dem Magazin choices ins Nichts bzw. auf eine weiße Seite. Wie lange das Problem andauern wird, ist noch nicht absehbar, aber aus dem selben Grund kann ich Euch heute auch nicht wie geplant meine hübsche Kritik zu „Hallam Foe“, dem neuen Film von David Mackenzie, der morgen startet, kredenzen. Vielleicht fällt mir ja noch was anderes ein …